Das integrative Kooperationsmodell

Der einweisende Arzt hat die Möglichkeit, seinen Patienten bei Notwendigkeit einer stationären Behandlung zu einem unentgeltlichen Vorgespräch in der Klinik Wersbach vorzustellen.

Der Patient erhält ein therapeutisch medizinisches Vorgespräch und wird von der Verwaltung über die Aufnahmemodalitäten bzw. über das Krankenkassenprocedere informiert.

Vorteil:

  • Therapeutische Zweitmeinung
  • Befundbericht an den Einweiser
  • Aktive Unterstützung der Klinik am Einweisungs- und Kostenübernahmeprocedere

Der einweisende Arzt/ Therapeut erhält die Möglichkeit, seinen Patienten während der stationären Behandlung zu besuchen und im Einzelgespräch zu therapieren. Darüber hinaus kann dieser mit dem behandelnden Psychotherapeuten sprechen, um sich über Verlauf und Intensität der Behandlung ein Bild verschaffen zu können.

Weiterhin wird dem Einweiser die Möglichkeit gewährt, an einer Teamsitzung teilzunehmen, welche in Form einer kleinen Fallkonferenz stattfindet. Hier werden alle an der Behandlung des Patienten beteiligten Therapeuten Stellung nehmen.

Vorteile für den Einweiser

  •  Zuverlässige Partner im stationären Rahmen
  •  Möglichst umfassende Entlastung vom Einweisungsprocedere
  •  Transparenz und Kontinuität während der stationären Betreuung des Patienten
  •  Emotionaler Gewinn durch Zufriedenheit des Patienten
  •  Austausch von Kollegenmeinungen
  •  Aufnahme in den Wersbach Forum-Verteiler

Vorteile für die Klinik

  • Aufbau eines engmaschigen Einweisernetzes
  • Erhöhte Patientenzufriedenheit durch die Wertschätzung des Einweisers

Vorteile für den Patienten

  • Abgestimmte Therapie fördert Heilungsprozess
  • Bezug zum eigenen Therapeuten bleibt bestehen

 

Das Ziel des integrativen Kooperationsmodells ist eine möglichst engmaschige Verbindung zwischen

Einweiser          -->       Krankenhaus       -->              Patient

herzustellen.

Wir freuen uns auf Sie!

Herr Florian Göhler
Telefon: 02174 – 398 - 0
f.goehler@klinikwersbach.de